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Anne Benz berichtet aus Oakville (Kanada)

Als ich Ende Januar 2009 meinen Schüleraustauch nach Kanada antrat, wusste ich noch nicht was mich erwartet. Nach langer Überlegung hab ich mich für das MacLachlan College in Oakville entschieden. Nach einem langen Flug kam ich endlich in Toronto an, wo mich meine Gastmutter schon erwartete und seitdem geht alles so schnell, dass es mir vorkommt als ob ich erst gestern gekommen wäre.

Ein paar Tage später war mein erster Schultag und ich lernte endlich das MacLachlan College kennen: Eine kleine Privatschule mitten in Oakville mit rund 350 Schülern vom Kindergarten bis zu Grade 12. Hier kennt jeder jeden und es besteht ein tolle Gemeinschaft. Es gab viele International Students, welches Vorteile aber auch Nachteile hatte. Die Lehrer waren immer hilfsbereit. Im Untericht wurde viel mit Medien gearbeitet, wie zum Beispiel dem „Smartboard“ das als Tafel diente. Man kann es sich wie ein großes „Computer Touchscreen Desktop“ vorstellen. Unter anderem brachten sehr viele Schüler ihre Laptops mit in die Schule , was aber nicht heißt, dass man unbedingt einen Laptop braucht um hier zur Schule zu gehen. Computer oder Laptops standen in fast jedem Klassenzimmer zur Verfügung.

Die Schuluniform hatte ich mir eindeutig schlimmer vorgestellt und nach kurzer Zeit hatte ich mich so dran gewöhnt, dass ich sie richtig gut fand. Außerdem haben die Prefects ( wie die SMV in den deutschen Schulen ) auch immer wieder Casual Dress Days organisiert, unter anderem auch mit Mottos, wie zum Beispiel Twins CD Days aber auch ganz normale CD Days. An der Stelle sollte man vielleicht erwähnen, dass die Prefects sehr engagiert waren und sehr viel organisiert haben (Semi Formal, Spirit Weeks und vieles mehr...).

Die Gastfamilien waren alle gut ausgewählt von der Schule und zum größten Teil waren alle zufrieden. Als ich nach ein paar Komplikationen mit meiner Gastfamilie wechseln wollte, war das auch nicht wirklich ein großes Problem und ich kam zu einem sehr netten Ehepaar, die mir viel zeigten und mit mir auch viel unternahmen, zum Beispiel einen Trip zu den Niagara Falls (die sind nur eine Stunde weg) oder ein Wochenende in Montreal. Mit ihnen werde ich auch sicher noch länger in Kontakt bleiben. Ein großer Vorteil ist sicher auch die Nähe zu Toronto gewesen, die es einem ermöglichte, innerhalb von einer halben Stunde mit dem Zug von Oakville in Toronto zu sein.

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis ich wieder nach Deutschland fliege. Mein Entschluss steht fest: Das war eine der besten Erfahrungen meines Lebens und ich kann es jedem empfehlen hier her zu kommen.

Anne Benz

MacLachlan College, Oakville, Ontario Januar bis Juni 2009

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