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Svenja Fölster berichtet aus Montreal (Kanada)

Liebes iST Team,

nun ist mein Auslandsaufenthalt schon fast zu Ende und ich komme jetzt erst dazu über mein Leben hier in Canada und über die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe zu berichten.

Um ehrlich zu sein, kommen mir die vier Monate, die ich hier bin, durch die ganzen neu gewonnenen Eindrücke, Erfahrungen und überhaupt das ganz neue, andere und spannende Leben hier viel länger vor. Ich habe mich gleich von Anfang an total wohl gefühlt, wozu meine Gastfamilie wohl größtenteils beigetragen hat, denn sowohl meine Gasteltern, als auch meine beiden Gastschwestern haben mich sofort als neues Familienmitglied aufgenommen und behandelt. In der Anfangszeit, als ich noch nicht viele Leute hier kannte, haben sie viel mit mir unternommen und mir viele schöne und interessante Seiten der Stadt gezeigt. Wir waren beispielsweise auf dem "Mont Royal", einem ziemlich hohen Berg hier in Montréal, von dem man eine ganz tolle Aussicht auf die gesamte Stadt hat. So hatte ich schon viel gesehen, als die Schule hier für mich anfing und ich konnte mich nun vollständig darauf konzentrieren.

Die Schule war eine echt große Umstellung für mich, denn es war alles so ganz anders, als an meiner gewohnten Schule in Deutschland. Besonders musste ich mich erst einmal an die Schulkleidung gewöhnen, aber dann war auch das ganz normal für mich.

Ich habe schnell neue Freunde gefunden, die mir ebenfalls geholfen haben, mich an den Schulalltag an einer kanadischen High School zu gewöhnen und die auch an den Wochenenden viel mit mir unternommen haben, um meinen Auslandsaufenthalt hier in Canada so schön und unvergesslich wie möglich zu machen. Zum Beispiel war ich mit meinen Freunden auf einem Konzert, von einer Band aus den USA, die gerade auf Tour in Canada war und wir durften sogar die Bandmitglieder treffen, was natürlich ein unvergessliches und tolles Erlebnis war. Außerdem bin ich oft mit Freunden bowlen, ins Kino oder essen gegangen, was so die typischsten Aktivitäten von kanadischen Teenagern sind, wenn sie etwas gemeinsam mit Freunden unternehmen.

Was ich auch toll fand war, dass ich nicht nur Freundschaften mit Kanadiern, sondern auch mit anderen Austauschschülern aus Mexiko, Korea und China geschlossen habe. So viele Nationalitäten auf einmal beieinander zu haben, war wirklich interessant! Vor ein paar Wochen habe ich mich dann auch mit zwei anderen Austauschschülerinnen aus Deutschland getroffen, die ich auf dem Flug nach Canada kennen gelernt hatte und mit denen ich regelmäßig im Kontakt stand. Wir sind zusammen auf eine, von einem Reiseveranstalter organisierte 12 Stunden Tour nach Québec City und zu den Montmorency Falls gefahren, was nur zwei Stunden mit dem Bus entfernt liegt. Es war so interessant, diese alte Stadt anzugucken und wir haben viele tolle Bilder von dem Wasserfall gemacht.

Ich denke, dass ich durch diesen Auslandsaufenthalt nicht nur meine Sprachkenntnisse verbessert habe, was das Hauptziel für mich war, sondern ich habe auch neue Freunde, Erfahrungen in Bezug auf andere Kulturen und vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich diese Erfahrung, an die ich mich immer gerne zurück erinnern werde, machen durfte und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bald zurück kommen werde, um meine kanadische Familie, sowie meine kanadischen Freunde zu besuchen.

Viele liebe Grüße,

Svenja Fölster

Laurier MacDonald High School (SEIQ), Point-aux-Trombles/Montréal, Québec

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