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Sophie B. berichtet aus Maple Ridge (Kanada)

Ich habe mich erst etwa 3 1/2 Monate vorher dafür entschieden nach Kanada zu gehen, also hab ich mich mal angemeldet.

Vor dem Bewerbungsgespräch war ich dann sehr aufgeregt. Aber alles verlief ganz gut und schon nach einigen Wochen bekam ich fast täglich Post, wie zum Beispiel die Infobriefe oder andere wichtige Dokumente. In den Infobriefen wurde man recht gut vorbereitet, allerdings schaute ich zu manchen Themen, die mich genau interessierten, im Internet nach.

Als ich dann schließlich circa 3 Wochen vor meinem Abflug meine Gastfamilie zugewiesen bekam, war ich ganz glücklich endlich zu wissen wo ich wohnen werde. Ich schrieb meiner Gastfamilie gleich mal eine E-Mail, um mehr über sie zu erfahren.

Mein Abflug rückte immer näher und langsam realisierte ich das ganze auch. Am Tag meines Abflugs brachten mich meine Eltern an den Flughafen, dort verabschiedete ich mich dann und stieg in den Flieger. Obwohl der Flug sehr lange war, verging die Zeit ziemlich schnell.

Am Flughafen in Vancouver wurden wir dann von einer Mitarbeiterin für internationale Schüler abgeholt. Wir wurden mit einem gelben Schulbus erst mal nach Maple Ridge gefahren, dort sah ich dann zum ersten Mal meine Gastfamilie. Alle waren sehr freundlich zu mir. Am nächsten Tag ging ich, nachdem ich schon um etwa 4Uhr aufgewacht bin, in die Schule. Dort zeigte uns ein Lehrer erst mal alles und dann begann der Unterricht.

Die Schule in Kanada ist sehr einfach, ich kam auf Anhieb gut mit und verstand sogar alles. Ich fand auch ziemlich schnell Freunde, so musste ich mein Lunch nicht alleine essen. Die Lehrer waren auch alle sehr nett zu mir.

Am ende meines Aufenthalts bekam ich auch ein Zeugnis, was mir zeigte, dass ich ganz gut war.
Ich hatte nie irgendwelche Meinungsverschiedenheiten mit meinen Gasteltern. Natürlich musste ich mich an bestimmte Regeln halten, aber für mich war dies selbstverständlich. Wenn ich Fragen hatte konnte ich immer meine Gastmutter oder meinen Gastvater fragen.

Fast jedes Wochenende unternahm ich etwas, meistens mit meiner Gastfamilie, aber auch manchmal mit Freunden. Natürlich telefonierte ich auch mit meinen Eltern, was allerdings nur an den Wochenenden möglich war wegen der Zeitverschiebung. So verbrachte ich meistens meinen Samstagmorgen vor dem Computer. Mit Heimweh musste ich zum Glück nie kämpfen.

Die ersten paar Wochen vergingen viel zu schnell und ab der Hälfte wusste ich schon, dass es nicht mehr lange ist bis ich meine Familie in Deutschland wieder sehe. Am Wochenende vor meiner Abreise packte ich dann meine Koffer und entsorgte all die Dinge, die ich in Deutschland nicht brauche.

Montag morgens ging es dann los, ich wollte eigentlich gar nicht zurück nach Deutschland, denn alles war perfekt und ich wusste, dass ich in Deutschland noch keine Ferien hatte. Ich war sehr traurig, denn ich wusste, dass ich nicht so schnell wieder kommen werde. Deshalb versuchte ich alles so schnell wie möglich hinter mich zu bringen. Ich war eigentlich den ganzen Flug lange noch traurig.

Am Flughafen wurde ich dann wieder von meinen Eltern abgeholt, ich freute mich sehr alle wieder zu sehen. Ich musste natürlich allen meine Bilder zeigen und erzählen wie es war.

Mein Einstieg in die deutsche Schule war allerdings nicht so leicht. Mit etwas Zeit bekam ich es dann aber auch wieder hin und ich hatte dann auch bald Sommerferien.

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