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Katharina Sebina berichtet aus Maple Ridge (Kanada)

Also mein Name ist Kati und ich war drei Monate lang in Canada, Maple Ridge. Ich flog am 3. September zusammen mit vielen anderen von Frankfurt aus nach Vancouver von wo aus wir von einem Bus nach Maple Ridge gefahren worden sind. Erst dort haben wir unsere Gastfamilien das erste Mal gesehen.

Ich habe mit meiner Gastfamilie davor 3-mal telefoniert und paarmal Mails geschrieben und auch Fotos von denen bekommen. Sie bestand aus einem Vater, einer Mutter und einem kleinen adoptierten Sohn.

Am ersten Tag nach der Ankunft sind wir gleich mal zu McDonalds gefahren (das war bei uns üblich) und dann nach hause. Deren Haus war riesen groß. Auf den oberen beiden Etagen haben wir gewohnt und unten im Basement die Eltern von meinem Gastvater (die hatten ihren eigenen Eingang zum Haus). Mein erstes Wochenende habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie und ihren Freunden beim Campen verbracht an einem See relativ weit von Vancouver entfernt. Ich hatte zuerst leichte Bedenken wegen meiner Gastfamilie weil die ein kleines Kind hatten und dadurch relativ eingeschränkt waren mit den ganzen Möglichkeiten z.b. Ausflüge usw. was sich aber nach einer kurzen Zeit auflöste weil meine Gastfamilie immer irgendwas plante.

Da meine Gastmutter ein kleines Kind hatte, war sie immer zu Hause und hatte auch noch weitere vier Kinder bei sich. Mein Gastvater war Banker in der Nebenstadt und war deshalb sehr selten zuhause.

Die Anfangszeit habe ich mit meiner Gastmutter verbracht und auch ein richtig gutes Verhältnis zu ihr aufgebaut und bereits nach der zweiten Woche haben die mich ihrer ganzen Familie vorgestellt. Ich war auch die aller erste bei ihnen die über so eine lange Zeit da war.

Die Schule in Canada hat um vieles mehr Spaß gemacht als hier in Deutschland und das vor allem weil man dort seine Fächer selber wählen kann und nur drei vorgesetzt bekommt. Ich hatte Drama (wir haben Filme gedreht), Math. 11 (was ich aber schon alles in Deutschland bereits gemacht habe), English, Art (viel interessanter und viel mehr Möglichkeiten), Social Study, ESL, Physiks 11 (viel einfacher) und Business (Informatik). Ich mochte meinen Stundenplan sehr und meine Fächer auch. Eine Schulstunde hat auch nicht 45 Minuten sondern ca.72 min gedauert und die Schule hat um 8.26 angefangen. Zur Schule wurde ich immer von meiner Gastmutter gefahren weil ich auf einem Berg gewohnt habe und ich keinen Bus in meiner Nähe hatte.

Ich habe mich recht schnell mit weiteren „Internationales“ angefreundet und auch mit Kanadiern in Art und English. Von der Artklasse gingen auch sehr viele Fieldtrips aus… leider war ich nur bei einem da der dann aber nach Granville Island ging in eine Kunstaustellung.

Besonders toll fand ich es, dass ich es gleich zweimal zu Hockeyspielen geschafft habe und die vielen Trips nach Downtown Vancouver. (Hat ca. 1 Stunde gedauert bis man in die Innenstadt kommt)

Der Abschied von der Schule, den Freunden und meiner Gastfamilie war sehr schwer für mich und ich hoffe ich kann diese in näherer Zukunft mal besuchen kommen.

Ich habe meine Zeit in Canada sehr genossen und viel Spaß gehabt und ich wünsche allen die diese Reise vor sich haben viel Spaß und Canada ist einfach ein richtig geiles Reiseziel.

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