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Denise Dörner berichtet aus Maple Ridge (Kanada)

Hallo,

ich bin Denise und war vom September 2009 bis Januar 2010 in dem kleinen Maple Ridge, in British Columbia, Kanada.

Ich muss sagen, dass es eines meiner besten Erlebnisse und Erfahrungen war, die ich bislang gemacht habe!

Als es dann los ging, war ich schon ziemlich aufgeregt und habe mich gefragt, ob ich da gerade überhaupt das Richtige mache. Denn die Familie und Freunde zu hinterlassen, war sehr schwer!

Aber als ich dann von so einer tollen Gastfamilie empfangen wurde, wusste ich sofort: „Nein, du hast nichts falsch gemacht, Denise!“

Die ersten Tage waren quasi wie Urlaub, alles war neu und man musste sich erst eingewöhnen. Doch schnell kam auch der Alltag und es war für mich wie ein zweites Zuhause. Natürlich habe ich meine Familie und Freunde in Deutschland sehr vermisst, aber damit bin ich auch gut zurecht gekommen. Richtiges Heimweh habe ich ganz selten gehabt und auch erst nach 2 Monaten, als ich dann wirklich alles kannte. Aber auch damit wird man fertig und die tollen Menschen helfen einem, trotzdem ganz viel Spaß zu haben und das Leben in Kanada in vollen Zügen genießen zu können.

Auch in der Schule habe ich viele nette Menschen kennen gelernt und viele neue Dinge entdecken können. Denn das kanadische Schulsystem ist ja anders als das in Deutschland. Ich hatte 8 Fächer und konnte auch mal Dinge ausprobieren, die in Deutschland gar nicht angeboten werden. Das ist echt mal eine tolle Abwechslung. Zum Beispiel hatte ich das Fach Media Arts, wo Filme gedreht wurden und ganz viel zur Fotografie gemacht wurde.

Aber es gibt auch andere Fächer und ich würde mal sagen, dass für Jeden etwas dabei ist.

Nach der Schule war ich dann in dem Basketballteam. Ich spiele nämlich in Deutschland auch Basketball und wollte das unbedingt in Kanada weiterführen. Das war auch ohne Probleme möglich. Ansonsten habe ich mich nach der Schule mit Freunden getroffen und verschiedene Sachen unternommen.

Am Wochenende war ich dann mal Skifahren oder Shoppen und was mir sonst noch so in den Sinn gekommen ist. Denn das tolle an British Columbia ist auch, dass man in den Bergen Ski fahren kann, aber auch ins Meer gehen kann.

Ich habe auch sehr viel mit meiner Gastschwester unternommen, die aus Mexiko stammt und in meinem Alter ist. Das war auch noch eine tolle Sache, denn so konnten wir uns noch über unsere Kulturen austauschen und Kanada zusammen erleben. Ich habe mich super gut mit ihr verstanden und wir hatten ein sehr gutes Verhältnis!

Auch meine Gastfamilie war einfach super! Ich habe mich so wohl gefühlt bei denen und sie haben echt alles gemacht, dass ich eine unvergessliche Zeit habe.

Überhaupt die Kanadier sind sehr nette Menschen und sehr offen. Wenn man Fragen hat, beantworten sie diese sehr freundlich und interessieren sich auch für andere Kulturen. Sagt man zum Beispiel dann, dass man aus Deutschland kommt, werden sie ganz neugierig und gespannt, was da jetzt kommt.

Auch die Familienfeiern waren immer ein Erlebnis. Thanksgiving gab es Truthahn und überhaupt Essen bis zum Umfallen, aber alles ganz schön feierlich und gemütlich.

Auch Weihnachten war sehr schön, obwohl ich am Anfang etwas Angst hatte, Heimweh zu bekommen, aber damit hatte ich kaum Probleme. Denn ich hatte eigentlich die ganzen Feiertage viel um die Ohren und war immer bei der Familie.

Was ich auch sehr spannend fand, war, dass die Bescherung morgens statt fand und einfach mal was ganz anderes war, in Schlafanzügen die Geschenke auszupacken.

Ich habe in den 5 Monaten schon tolle Erfahrungen gesammelt, super nette Leute kennen gelernt und meine Zeit dort einfach genossen! Ich würde euch echt raten, diesen Auslandsaufenthalt zu machen! Ihr werdet es nicht bereuen!!!

Ich hoffe, ihr werdet das auch so sehen!

Liebe Grüße,

Denise

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