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Marlene K. berichtet aus Uffculme (England)

Die Idee ins Ausland zu gehen hatte ich ungefähr ein halbes Jahr bevor es wirklich los ging. Für mich stand zu der Zeit noch nicht genau fest wohin es gehen sollte, doch etwas Englischsprachiges war klar. Nachdem ich mich dann für England entschieden hatte, ging es an die Bewerbungen. Schon kurz danach hatte ich meine ersten Bewerbungsgespräche, die bei allen Organisationen super gelaufen sind. Danach lag es an mir, die Entscheidung der Organisation zu treffen. Schließlich entschied ich mich dann für iSt, was im Nachhinein auch eine sehr gute Entscheidung war. Und dann hieß es warten, bis die Organisation in England eine passende Familie für mich findet.

Gespannt lief ich jeden Tag zum Briefkasten und hoffte, dass endlich „DER“ Brief ankommt. Kurz vor den Sommerferien war es dann soweit die Informationen zu Familie und Schule war da. Nun ging alles sehr schnell und eh ich mich versah saß ich schon im Flugzeug nach England.

Nach 1 ½ Stunden Flug ging es dann weiter mit dem Bus nach Exeter. Die Spannung stieg von Minute zu Minute, denn ich war nur noch wenige Meilen von meiner Gastfamilie entfernt.

Am Parkplatz angekommen wurde ich ganz herzlich von meinem Gastvater Bill willkommen geheißen. Wir hatten auch jetzt noch eine Stunde Fahrt vor uns bis wir bei meinem neuen Zuhause ankamen, doch auch das war kein Problem, weil wir uns beide viel zu erzählen hatten. Und damit begannen die tollsten 4 Monate meines Lebens.

Zu meiner Gastfamilie gehörten außer Bill noch Hannah( Mutter), Daniel ( Bruder), und die zwei Kinder von Bill aus einer früheren Ehe die jedes 2. Wochenende bei uns waren Emma ( Schwester) und Harry ( Bruder).

Mit meiner Familie bin ich immer super klar gekommen und wir hatten eine wirklich tolle Zeit zusammen, insbesondere mit meinem kleinen Gastbruder Daniel. Wir haben sehr oft Ausflüge gemacht und etwas unternommen, langweilig war es auf jeden Fall nie.

Nach 6 Tagen zum Einleben waren auch die Englischen Sommerferien vorbei und die Schule begann. Doch es lief alles gut, mich haben alle Schüler und Lehrer total lieb aufgenommen und ich habe auch sehr schnell Freunde gefunden. Meine Schule an sich war sehr modern und hatte ein großes sportliches Angebot, was ich auch ausgenutzt habe. In der Schule lief es sogar besser als ich es erwartet hatte, da die fremde Sprache fast keine Probleme machte.

Die 4 Monate sind viel zu schnell vergangen. Aber eins kann ich sagen, es waren die besten 4 Monate meines Lebens! Vielen Dank an alle, die mir diese Zeit ermöglicht haben.

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Enna, Harry, Daniel und ich
meine Schule
eine Zugfahrt, die ist lustig...
 
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