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Joschua L. berichtet aus Exeter (England)

Hallo,

ich heiße Joschua und bin vor gut einem Monat aus meinem knapp viermonatigen Auslandsaufenthalt zurückgekehrt. Von August bis Dezember war ich durch iSt in einer Gastfamilie in der Kleinstadt Exeter, welche etwa 4 Stunden mit dem Bus von London entfernt an der Südküste in der Grafschaft Devon liegt. Ich lebte in einer Gastfamilie in einem sehr schönen Stadtteil namens Alphington. Meine Gastfamilie besaß eines der besagten typisch englischen Stadthäuser. Klein aber fein. Ich hatte nicht das größte Zimmer, aber es reichte vollkommen aus und ich fühlte mich sehr wohl. Ich hatte eine Gastschwester (13) und einen Gastbruder (3). Zu meiner Gastfamilie hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Ebenfalls zur Familie gehört Copper, ein 13 Jahre alter Hund. Da Exeter an der Küste liegt haben wir oft sonntags Strandspaziergänge gemacht und Fish&Chips gegessen, was ich sehr genossen habe. Apropos Essen: In englischen Familien kocht man längst nicht so frisch wie in Deutschland. Gemüse gab es nie, dafür aber sehr viel Tiefkühlessen. Meine Gastfamilie hatte 2 Tiefkühltruhen und einen Kühlschrank + Tiefkühltruhe, d.h. im Grunde 3 Stück. Viel Pommes mit Fisch oder Hähnchen. Meine Schule war nicht sehr weit weg, so dass ich zu Fuß zur Schule gehen konnte und keinen Bus bezahlen musste. Meine Schule war sehr modern, und wesentlich besser organisiert als meine Schule hier in Deutschland, was natürlich auch an meiner (deutschen) Schule liegen kann... Die Mitschüler wie Lehrer haben mich sehr gut aufgenommen. Nach der Schule gab es viele Angebote der Schule. Da ich mein Saxophon mit nach England genommen hatte, war ich in der Jazzband der Schule, mit der wir Anfang Dezember einen Auftritt in der Kathedrale Exeters hatten. Außerdem war ich in der Handballschulmannschaft und ging öfters mit ein paar Leuten ins Fitnesscenter. Exeter ist eine relativ schöne Stadt mit etwa 120.000 Einwohnern. Was mir nicht nur in Exeter aufgefallen ist, ist, dass die Städte sehr gleich aussehen. Die Häuser, die Straßen... Da ist hier in Deutschland mehr Abwechslungsreichtum, was diese Sache angeht. Die Innenstadt hingegen war sehr modern und es gab viele, sehr bekannte Shops, z.B. Hollister, Gap, Primark uvm.

Aber jetzt von ganz vorne:

Etwa jetzt vor einem Jahr, im Januar  hatten ein Freund, Falk, und ich die Idee ins Ausland zu gehen. Diese Idee kam daher, dass der Bruder von Falk davor schon ein ganzes Jahr im Ausland war, ebenfalls durch iSt und ebenfalls in Exeter. Ihm hatte dies so gut gefallen und er und seine Eltern waren so begeistert von iSt, dass Falk und ich uns kurzerhand dazu entschieden, in der 10. Klasse ebenfalls ins Ausland zu gehen. Ein ganzes Jahr war uns da aber zu lang, da wir die 10. Klasse nicht wiederholen wollten. Die positive Meinung von Falks Eltern über iSt können wir nach den 4 Monaten auch nur teilen. iSt arbeitet hoch professionell und wir fühlten uns sehr gut vorbereitet auf unsere Zeit im Ausland. Etwa im Februar hatten wir dann eine Art Bewerbungsgespräch, das in Dortmund stattfand. Dort konnten wir Fragen klären, und uns wurden weitere Informationen gegeben. Am Ende mussten wir noch ein bisschen Englisch sprechen und einen kurzen Multiplechoicetest machen. Danach waren wir in das iSt-Programm aufgenommen. Wir bekamen danach viel Post mit Informationen und eine umfangreiche Anmeldung. Etwa im Juni war dann eine Infoveranstaltung in Hannover. Dort waren 4 Austauschschülerinnen, die schon mal im Ausland waren, und berichteten über ihre Erlebnisse. Außerdem war auch der Chef der englischen Partnerorganisation WHG (White House Guardianships) anwesend. WHG war für uns zuständig, als wir in England waren. Mit iSt hatten wir dann gar nichts mehr zu tun. WHG ist aber eine genauso professionelle Organisation. Einmal im Monat kam eine soziale Mitarbeiterin zu jedem nach Hause und schaute, wie es uns ging. Ebenfalls 1x im Monat trafen sich alle Ausstauschüler von WHG bei Debbie. Debbie war die Verantwortliche von WHG für alle Austauschschüler in Exeter. Dort sprachen wir auch mit ihr über unser Befinden und außerdem z.B. über den Ausflug nach London. Dieser war ein Wochenende im November. Wir haben mit der Gruppe der Austauschschüler auch noch andere Sachen unternommen wie z.B. Paintball spielen.

Fazit:

Ich bin sehr froh, dass ich diese vier Monate in Exeter war, denn es war eine wunderbare Zeit, die ich in vollen Zügen genossen habe. Ich habe sehr viele Erfahrungen gesammelt und mein Englisch hat sich schon durch diese vier Monate wesentlich gebessert. Ich denke, dass man durch so eine Erfahrung, alleine im Ausland zu sein, viele Sachen mitnimmt z.B. viel selbstbewusster wird. Ich rate jedem, der die Möglichkeit hat, sie zu nutzen denn es bringt sehr viel, nicht nur hinsichtlich der Englischen Sprache.

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Die Kathedrale in Exeter
Mein Gastvater und ich schmückten das Haus Anfang Dezember
Meine Schule I
Meine Schule II
Strand nahe Exeter
 
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