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Eliza Esch berichtet aus Sunshine Coast (Australien)

Ein halbes Jahr im Paradies…

Am 9. Juli ging es endlich los! Nach langer Vorfreude und Vorbereitung konnte ich nun endlich ins Flugzeug steigen und meinen Traum vom Auslandsjahr in Australien, Bribie Island (Insel nahe Brisbane) verwirklichen.

Vor lauter Vorfreude und Aufregung war der Abschied gar nicht so schwer wie ich gedacht hatte. So flog ich über Singapur nach Brisbane und wurde nach diesem langen Flug mit offen Armen von meiner Gastmutter und meiner Hostfamily-Koordinatorin empfangen.

Ich fühlte mich sofort wohl und willkommen bei meiner Gastfamilie. Die erste Zeit war etwas komisch, aber keinesfalls unangenehm! Es brauchte seine Zeit sich einzugewöhnen und richtig im „australischen Leben“ zu sein. Aber durch die ständigen neuen Erlebnisse und Ereignisse, hatte man kaum Zeit über solche Dinge nachzudenken. Die herzliche, hilfsbereite und offene Art der Australier halfen mir ebenfalls sehr, mich an mein neues Leben zu gewöhnen.

So auch in der Schule: Die Lehrer unterstützten einen, wo sie konnten. Ich hatte 6 Fächer, die ich frei auswählen konnte (außer Englisch und Mathematik). Darunter waren Fächer wie Hospitality, wo gekocht wurde und Aquatic Practise, wo man unter anderem Boot fahren und Angeln ging. In Biologie machten wir ein dreitägiges Survial-Camp auf einer nahe gelegene Insel. Allgemein ist die australische Schulform um einiges lockerer und akademisch nicht so anspruchsvoll wie die deutsche Schule. Die Schüler waren ebenfalls nett, aber es dauerte ein bis zwei Monate bis man seinen Freundeskreis gefunden hatte und richtig integriert war. Auf meiner Schule waren noch neun weitere internationale Schüler (eine wirklich geringe Zahl an Austauschschülern auf einer australischen High School). In der ersten Zeit half man sich gegenseitig und man hatte jemanden, der genau das Gleiche durchmachte wie man selbst. Das machte die Eingewöhnungszeit um einiges angenehmer.

Nun war ich bald mitten im Leben. Die Schule ging von 8:00 Uhr morgens bis 14:45 Uhr nachmittags. Danach fuhr man mit Schulbussen nach Hause. Dort traf man sich mit Freunden, um zu relaxen oder eine Runde im Pool zu schwimmen. Am nahegelegenen Strand konnte man Sonne und Meer genießen. Im nahen Shopping Center ging man einkaufen, in den Kanälen Boot fahren oder man plauderte einfach nett mit der Gastfamilie. Da man relativ wenig Hausaufgaben auf hatte, blieb viel Freizeit übrig. Am Wochenende unternahm man was mit der Gastfamilie oder fuhr mit Freunden nach Brisbane „shoppen“ oder erkundete andere schöne Orte in der Umgebung. In den Schulferien machte ich die von Education Queensland angebotene „Outback Tour“. Dort reiste ich zwei Wochen lang quer durch Australien bis zum Uluru. Es war eine eindrucksvolle Zeit.

Am 5.Dezember hieß es dann für mich Abschied nehmen. Der Abschied war verdammt schwer und ich hätte es noch ein halbes Jahr länger ausgehalten. Ich habe so viele neue Freunde und Eindrücke gewonnen. Ich werde diese tolle Zeit nie mehr vergessen.

Ohne zu zögern würde ich jeder Zeit wieder zurück fliegen!

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Sonnenuntergang auf Briebie
Schuluniform
Boating unterricht
Gastmutter und ich
Verkehrszeichen
Uluru
 
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