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Christopher Huth berichtet aus Sunshine Coast (Australien)

„Nach Australien gehen“, das hörte sich nach einem der größten Abenteuer an... und so war es auch: Das mit Abstand beste Abenteuer meines noch eher kurzen Lebens.

Ich kann mich noch erinnern als wäre es erst gestern gewesen: Mit meiner Familie stehe ich im Frankfurter Flughafen beim Einchecken und mein Koffer ist viel zu schwer! Die Reise hat also schon mal super angefangen. Ein bisschen später habe ich es dann doch noch geschafft mein Gepäck einzuchecken und saß gleich darauf im Flugzeug.

Knapp 24 Stunden später klingele ich (zusammen mit dem „International Coordinator“ Vicky, der unglaublich netten und typisch australischen Dame) an der Tür meiner Gasteltern. Sie machen auf und begrüßen mich herzlich, zusammen mit ihren beiden kläffenden Hunden.

Innerhalb der nächsten fünf Monate hat sich eine enge Freundschaft entwickelt und auch wenn ich mir am Anfang etwas seltsam vorkam, hat sich doch alles ineinander gefügt.

Vor allem in den ersten Wochen haben wir viel miteinander unternommen. Wir haben die Verwandtschaft besucht und meine Gasteltern zeigten mir die Gegend um das recht übersichtliche Städtchen „Kawana“ an der Sunshine Coast .

Mit fünf Gehminuten zum Strand, 10 Gehminuten zur Schule und einer Gehminute zur Busstation lag das kleine, aber typisch australische Häuschen ideal.

Die Schule war von Anfang an ganz anders als die gewohnte deutsche und meiner Meinung nach um Vieles besser. Nicht nur, dass man sich in den Pausen immer außerhalb der Klassenzimmer auf dem unglaublich weitläufigem Gelände aufhalten konnte, auch der Unterricht war völlig anders aufgebaut. Man hat eine große Fächerauswahl und so die Möglichkeit das zu wählen, was einem wirklich Spaß macht und interessiert.

Da die Schule ja nur fünf Gehminuten vom Strand entfernt war und außerdem noch direkt am einem See lag, waren Fächer wie Aquatics (Wassersport) für mich ein Muss.

Am Anfang machte ich mir vor allem Sorgen, ob ich schnell Freunde in Australien finden würde, in einem fremden Land mit einer Sprache, die man nicht fließend spricht. Es stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass man sich wegen den Australiern, die total offen und nett sind, keine Sorgen zu machen braucht. Man findet schnell heraus, dass man von jedem Hilfe bekommt, wenn man Fehler macht, oder nicht weiß, wie man etwa sagen soll. Eigentlich war ich die letzten Wochen meines Aufenthaltes nur noch mit Australiern zusammen und werde sicher zu meinen neuen Freunden den Kontakt halten.

Das typische Australien, so wie man es sich vorstellt, habe ich in Kawana auch erlebt. Auf dem Gelände der Uni zum Beispiel lungerten den ganzen Tag über Kängurus herum, die so zahm waren, dass man sie füttern konnte.

Die endlosen Strände waren so, wie man sie sich nur wünschen konnte: so gut wie menschenleer und man hatte überall die Möglichkeit in die Wellen zu springen und zu surfen.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass jeder, der die Möglichkeit hat für einige Zeit an eine Highschool im Ausland zu gehen, die Chance wahrnehmen sollte. Es ist eine Erfahrung, in der man in relativ kurzer Zeit unglaublich viel erleben kann und mindestens genauso viel für das Leben lernt. Meine Kontakte ans andere Ende der Welt möchte ich nicht mehr missen.

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Strand
Meine kleine Gastnichte mit einem der Familienhunde
Freunde und ich am Currimundi Lake
Drama Lesson
 
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