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Antonia K. berichtet aus Sunshine Coast (Australien)

Meine Erfahrungen dort waren wirklich sehr speziell, denn es ist nun mal ein anderer Kontinent und man sagt doch so schön: Andere Länder, andere Sitten.

Aber erst mal von Anfang: also der Flug hin. Ja, natürlich war ich aufgeregt – wer wäre das nicht? Aber es waren noch mindestens 20 andere Jugendliche mit mir da, die genau so oder noch mehr aufgeregt waren. Von dem Vorbereitungstreffen kannte ich schon ein paar Mädchen und Jungs mit denen ich mich dann unterhielt und es war schon gleich viel weniger schlimm mit der Aufregung. Im Flieger selbst saß ich dann zwischen den Jungs, was wirklich lustig war, denn denen fiel immer irgendetwas ein.

In Australien angekommen musste ich mich aber gleich von ihnen trennen, denn sie gingen auf andere Schulen. Aber am Flughafen waren gleich Lehrer von meiner neuen Schule, die sich um mich und fünf andere gekümmert haben. Diese fuhren mich und zwei andere Mädchen zu unseren Gastfamilien.

Es war wirklich seltsam in eine neue Familie zu kommen, die man nur von Bildern kannte. Doch sie war sehr nett und haben mich gleich herzlich aufgenommen und was für mich wirklich hilfreich war, die Tatsache, dass sie mich in allem unterstützt haben – so wie zum Beispiel meine Schulsachen oder meine Handy-Simcard kaufen.

In der Schule wurde ich sofort herzlich aufgenommen und es gab viele sehr nette Schülerinnen und Schüler mit denen ich jetzt noch in Kontakt stehe. Leider war das Wetter nicht allzu gut, obwohl es in den 3 Monaten nur zweimal regnete, und deswegen waren wir nicht gemeinsam am Strand sondern sind zu McDonalds oder in das nächste Einkaufzentrum. Die Woche, die wir am Ende frei bekamen, weil die Australier „Workexperience“ hatten, war für mich einer der schönsten. Ich ging mit zwei Deutschen nach Brisbane und an den Strand, ich war viel unterwegs und wäre wahrscheinlich noch mehr weg gewesen, wäre meine Gastschwester nicht plötzlich krank geworden. Es war aber gut so wie es war.

Ich hatte auch von der Schule organisierte Surfstunden (und – ja, ich habe mich total doof angestellt, aber es hat viel Spaß gemacht) und einen Ausflug in den berühmten „Australia Zoo“, der einen Besuch wirklich wert ist. Es gibt große Flächen auf denen kleine Kängurus rumhüpfen, so dass man sie streicheln kann. Ein auch sehr cooler Ausflug war der, den wir nach Dreamworld gemacht haben.

Meine Gastfamilie hat mich auch auf mehrere Ausflüge mitgenommen, so gingen wir in den Regenwald, zu Wasserfällen und einem College bei dem Kängurus auf der Wiese schlafen.

Was ich als mit am Schönsten empfand, war so nah am Meer zu sein und trotzdem Berge in Sichtweite zu haben. Ich bin oft abends zum Strand gelaufen, nur um mich zehn Minuten in den Sand zu setzen. Das war wirklich eine tolle Erfahrung. Einmal, als wir surfen waren konnten wir auf den Surfboards sitzend die Sonne hinter den Bergen untergehen sehen. Das sah fast so aus wie auf dem Bild, nur mit mehr rot und rosa.

In der letzten Woche, die wie gesagt frei für alle Internationals war, gingen wir alle zusammen auch einmal „Whale watching“, was sehr eindrucksvoll war aber leider etwas an Reiz verlor nachdem den meisten Mädchen schlecht geworden war. Also als Tipp im Vorhinein: geht nur „Whale watching“ wenn ihr komplett seefest seid!

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Sonnenuntergang
Achterbahn
Känguru
 
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