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Annik W. berichtet aus Palm Beach Gold Coast/Palm Beach Currumbin State High School (Australien)

Nachdem ich ein Bewerbungsgespräch geführt und es sich endgültig entschieden hatte, dass ich ein halbes Jahr in Australien verbringen würde, ging alles ganz schön schnell. Nachdem ich auch am Vorbereitungstreffen teilgenommen hatte, ging es auch schon los  an den Flughafen.

Ich denke, ich bin nicht die Einzige,  die sagen kann, wie groß die Aufregung ist bevor man aus dem Flugzeug in Brisbane steigt und zum ersten Mal australischen Boden unter den Füßen hat.

Durch den herzlichen Empfang meiner Gastfamilie ging es mir schon gleich viel besser. Außer meinen Gasteltern Nick und Lesa hatte ich noch eine kleine Gastschwester namens Rhany. Am Anfang war ich etwas enttäuscht, dass ich keine Gastgeschwister in meinem Alter hatte, aber ich merkte schnell, dass es auch Vorteile hat eine jüngere Gastschwester zu haben. Zum Beispiel machen sich Kinder keine Gedanken darüber, ob es unhöflich ist, eine andere Person zu unterbrechen, sondern verbessern ohne Hemmungen jedes falsch ausgesprochene Wort. Das hat mir, denke ich, zur Verbesserung meiner Englischkenntnisse sehr weitergeholfen.

Nach wenigen Tagen ging es dann auch schon das erste Mal in die Schule. Die Palm Beach Currumbin State High School liegt direkt am sogenannten „creek“ und ist nur etwa 5 Minuten vom Strand entfernt, was mich natürlich sofort begeisterte. Zusammen mit  anderen Austauschschülern aus aller Welt bekamen wir unsere Schuluniform. Anfangs fand ich sie ziemlich nervig und freute mich jedes Mal nach der Schule meine eigenen Sachen anziehen zu können. Doch nach und nach habe ich mich immer mehr daran gewöhnt und jetzt bin ich ziemlich froh darüber, eine Schuluniform gehabt zu haben. Mit ihr fühlt man sich irgendwie sofort wohler. Schließlich sehen ja alle gleich aus und außerdem muss man  sich morgens keine Gedanken machen was man wohl anzieht. Insgesamt hat mir die Schule sehr gut gefallen, auch wenn es etwas schade war, dass man erst langsam Kontakt zu den australischen Schülern aufnehmen konnte. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass es mir mit der Zeit leichter viel auf die Australier zuzugehen. Dennoch hatte ich auch viele Internationals als Freunde. Es gab sehr viele Südamerikaner mit denen ich mich sehr gut verstand.

Mit der Schule unternahmen wir viele Ausflüge, zum Beispiel in das Currumbin Wildlife Sanctuary in dem man Kangoroos streicheln und auch Koalas auf dem Arm halten konnte. Außerdem verbrachte ich sehr viel Zeit am Strand und entdeckte das Surfen. Es hat mir einfach unglaublich viel Spaß gemacht und es gibt kaum ein schöneres Gefühl als auf dem Surfbrett im Wasser zu liegen und die Sonne zu genießen.

Am Wochenende unternahm ich viele Ausflüge mit meinen Freunden zum Beispiel an die Currumbin Rock Pools oder nach Byron bay. Ich verbrachte ein paar Tage in Byron bay, einer relativ kleinen Stadt in der Nähe der Gold Coast. Ich finde das war eine der schönsten Erfahrungen, die ich in Australien machen durfte. In den Ferien hatte ich außerdem die Chance nach Melbourne, Sydney und ans Great Barrier Reef zu reisen. Jede der Reisen war ein wunderschönes Erlebnis.

In meinen 5 Monaten an der Gold Coast habe ich so viele schöne Dinge erlebt und gesehen, die ich unmöglich alle aufzählen kann und ich kann jedem empfehlen einen Austausch nach Australien zu machen, da es einfach eine einmalige Chance ist den Lifestyle der Australier so gut kennenzulernen und man einfach unglaublich viel Schönes erleben kann.

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