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Celina B. berichtet aus Brisbane (Australien)

AUSTRALIA
Nach einem kaum anstrengenden Flug wurde ich herzlich von meiner Gastfamilie am Brisbane Flughafen empfangen.

Nachdem ich mich in meinem neuen zu Hause orientieren konnte, zeigte mir meine Gastmutter auch schon das Bus- und Bahnsystem und den Weg zu meiner australischen Schule. Ich habe mich gleich zurecht gefunden und nach einer ersten wunderschönen Woche entschied ich mich, einen Schulterm, also bis Dezember, zu verlängern.


Es war überhaupt nicht schwer, Freunde zu finden, denn die erste Woche haben alle „internationals“ zusammen in der Schule verbracht und alle waren in derselben Situation wie man selbst. Als ich dann Unterricht mit den Australiern hatte, war ich überrascht, wie gut ich alle verstehen konnte und dass der Unterricht viel leichter war als in Deutschland. Schule war also überhaupt kein Problem für mich und auch für die anderen „internationals“ auf meiner Schule und es war auch nicht schlimm, eine Uniform zu tragen, denn jeder musste dasselbe tragen. Es gab auch „international teachers“, die sich um uns alle sehr gut gekümmert haben, tolle Ausflüge für einen super Preis angeboten haben und immer für uns bereit standen. Sie haben uns allen sehr geholfen, die Schule besser kennenzulernen, sich zu orientieren und sich mit den anderen „internationals“ bekannt zu machen.


Meine Gastfamilie hätte nicht netter sein können. Ich lebte zusammen mit einer 13-jährigen Australierin und einer Chinesin, später dann mit einer Italienerin und mit einer Kolumbianerin und ich stehe immer noch in Kontakt mit allen. Sie konnten verstehen, wie ich mich am Anfang gefühlt habe und haben mir alles leicht gemacht, sodass ich mich direkt wohl gefühlt habe. Außerdem unternahmen sie ganz viel mit mir, wir haben fast jedes Wochenende etwas unternommen und ich hatte die Möglichkeit, ganz viel von dem wunderschönen und vielfältigem Australien kennenzulernen, vor allem auch durch meine vielen Tennis Turniere, die ich dort mit anderen Australiern gespielt habe.


Ich besuchte das Kelvin Grove State College und dort fing die Schule um 9:00am an und endete um 3:00pm jeden Tag. Da ich aber im tennis-excellence-program war, hatte ich von 7:15am bis 8:45am schon meine erste Trainingseinheit und dann noch 4 mal in der Woche als Schulfach. Außerdem hatte ich noch 5 andere Schulfächer, die ich frei wählen konnte, wie zum Beispiel Hospitality ( Kochen ), Fashion ( Kleidungsstücke machen ) oder Tennis. Normalerweise benutzen alle Schüler den Bus oder die Bahn nach Hause oder in die Stadt direkt nach der Schule, weil die meisten weiter weg wohnen. Wir „internationals“ mussten unter der Woche um spätestens 6:00pm zu Hause sein und am Wochenende bis 10:00pm. Meistens haben wir uns nach der Schule in der Stadt getroffen und sind am Wochenende dann abends essen gegangen und vormittags die Bahn zum Strand genommen oder shoppen gegangen.


Der Hin-, als sowohl der Rückflug waren sehr angenehm. Der Hinflug war begleitet mit „returnees“ und es gab keine Probleme in den falschen Flieger zu steigen.  Auch der Rückflug war sehr einfach und es war gut, dass iSt die Flugtickets schon sehr früh geschickt hat, damit man schon alles mit der Gastfamilie planen konnte.

Auch jetzt bekomme ich noch regelmäßig Post von iSt, obwohl ich schon seit ein paar Wochen wieder in Deutschland bin.
Ich hoffe, ihr werdet ein unvergessliches Erlebnis haben, genauso wie ich es auch hatte. Es war eines meiner schönsten Lebensabschnitte und ich würde am liebsten noch einmal dorthin fliegen.

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