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Alena W. berichtet aus Bribie Island (Australien)

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern wie ich vor ca. einem Jahr fest beschlossen habe einen Auslandsaufenthalt in Australien zu machen. Zu Beginn war alles nur Neugierde, jedoch hätte ich mir nie träumen lassen, dann doch für ein halbes Jahr nach Australien, Queensland zu gehen. Die Zeit nach meiner Bewerbung bis zum Abflug ist rasend schnell vergangen und schon näherte sich der 5. Juli. Ich habe mich mit den ganzen anderen Austauschschülern am Frankfurter Flughafen getroffen und bin zusammen mit dieser Gruppe den ganzen Weg nach Australien geflogen, was eine große Erleichterung war, da man Mädchen im selben Alter während des Fluges zum Reden hatte. Am 7. Juli sind wir dann alle am Flughafen in Brisbane von unseren Schulkoordinatoren abgeholt worden; und somit hat mein Abenteuer Australien begonnen. Ich bin bei meiner Gastfamilie sofort herzlich aufgenommen worden und mir wurden das ganze Haus und die Umgebung gezeigt. Ich habe meine 5 Monate auf einer Insel namens Bribie Island (in der Nähe von Brisbane) verbracht. Meine Gastfamilie bestand aus meinen Gasteltern und meinen zwei Gastschwestern, die 16 und 19 Jahre alt sind.

Montag früh ging es dann gleich um halb neun zur Bribie Island State High School. Ich wurde mit den anderen 6 Austauschschülern bekannt gemacht und habe meine Schuluniform bekommen. Das erste was mich sehr überrascht hat war die Auswahl an Fächern und wie der Schulcampus angelegt ist. Ich habe mich für die Fächer Boating, Drama, Music, Sport (HPX), Englisch und Mathe entschieden. Mein absolutes Lieblingsfach war Boating, da wir immer einmal in der Woche mit den Booten aufs Meer gefahren sind und ich so noch ganz andere Orte entdeckt habe, die man mit dem Auto oder per laufen gar nicht entdecken kann. Außerdem war es ein super Gefühl am Ende vom Schuljahr gewusst zu haben, dass man jetzt ganz alleine ein Boot fahren kann; und so etwas kann man ja leider nicht in den deutschen Schulen lernen! Von den Schülern an meiner Schule wurde ich sehr herzlich aufgenommen und ich habe nach ein bis zwei Monaten meine vier besten Freundinnen gefunden. Es dauert doch eine Weile bis man Freundschaften dort schließt, da man am Anfang noch recht schüchtern ist. Also hiermit mein Rat: Rede mit den Mitschülern in der Klasse so viel wie möglich und sie werden mehr auf dich zukommen und sind interessierter in dir. Mit meinen Freundinnen habe ich super viel unternommen: Wir sind zusammen surfen gegangen, sie haben bei mir an Halloween übernachtet und wir sind, da es immer schönes Wetter war, oft zusammen schwimmen gegangen.

An den Wochenenden habe ich immer mit Freunden oder mit meiner Gastfamilie Ausflüge in der Umgebung gemacht. Ich war in den Themeparks, im Zoo, im Koala Sanctury, an der Gold- und Sunshine Coast und in Regenwäldern. Mit meinen Gastschwestern habe ich ein Wochenende in Sydney verbracht, wodurch unsere Freundschaft noch viel besser wurde. Also wie man sieht wurde es nie langweilig, obwohl man auf einer Insel wohnt.

Das Leben in Australien ist sehr relaxt und vor allem auf der Insel war immer gute Stimmung. Nach der Schule konnte man in das kleine Shoppingcenter gehen, in den Kanälen Boot fahren, mit den Freunden Zeit verbringen oder einfach nur mit der Gastfamilie plaudern.

Ich hatte zwischen Term 3 und 4 zwei Wochen Ferien die ich sehr genossen habe. Ich hatte mich für die Outbacktour mit WEP entschieden die ein super Highlight in meinem Aufenthalt in Australien war. Ich bin mit einer Gruppe von anderen Austauschschülern von Ayers Rock bis nach Darwin gereist. Wir hatten ein Camp out mit Aborigines, die uns Speerwurf und Bumerang werfen beigebracht haben. Wir waren am Kings Canyon und an sämtlichen Wasserfällen. Man konnte einfach super schöne Eindrücke von einem anderen Teil von Australien gewinnen, was sich definitiv gelohnt hat. Nach den Ferien hatte ich nochmal 2 Monate Schule die leider sehr schnell vergangen sind. Wir hatten von der Schule zwei Karnevals, den Sport und Strand Karneval, bei denen die gesamte Schule teilnimmt und die einzelnen Lerngruppen gegeneinander antreten.

Und dann kam auch schon der letzte Schultag und man musste sich von allen lieb gewonnenen Menschen verabschieden. Man kann wirklich sagen, dass man weint wenn man herkommt (wegen Heimweh) und dass man weint wenn man geht, da man sich richtig gut eingelebt hat und am liebsten gleich dort bleiben will. Ich will iSt auch noch dafür danken, dass sie es mir ermöglicht haben noch Freunde in Perth zu besuchen und dort noch für einen Monat zu bleiben.

Abschließend kann ich sagen, dass es sich wirklich lohnt einen Auslandsaufenthalt zu machen, da man nur positive Erfahrungen sammelt und super Einblicke in das Leben und in die Kultur von anderen Länder gewinnt!

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